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Nachdem bereits seit Jahren Bürgerinnen und Bürger Ratingens die Themen Frauengleichstellung und Klima- und Energiebewusstsein verfolgt hatten, hat sich die Stadt 1998 dem „Agenda-Prozess“ angeschlossen.
Stadtentwicklung für künftige Generationen soll also als Dialog zwischen Rat, Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern auf gleicher Augenhöhe stattfinden.
Unser aller Ziel ist, Ratingen liebens- und lebenswert zu gestalten und zu erhalten.
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Die Bürgerinnen und Bürger bilden unter dem Dach der agenda21ratingen unabhängige Gruppen, welche selbstdefinierte Problemgebiete bearbeiten.
Zur Abstimmung werden nach Bedarf koordinierende Strategietreffen einberufen.
Die agenda21ratingen insgesamt verfügt über ein Budget aus kommunalen Haushaltsmitteln, aus welchem die ehrenamtliche Arbeit und die humanitären Anliegen der zahlreichen Ratinger Partnerschaftsinitiativen unterstützt werden.
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